Marke oder URL im Online-Marketing

Marke oder URL? Was online-Marketing bewirken kann.

Was Konsumenten besser finden.

Im Online-Marketing lieber <Hand in Hand> oder
</Faust auf Faust>

Nachdem online-Marketing ja eine zeitlang als Wunderwaffe bei stagnierenden Zahlen galt und klassisches Marketing als Auslaufmodell, erleben jetzt alte Marketingtugenden eine Renissance. Online wird es bei ausgeschöpften SEO und kostenintensiven SEA, immer schwieriger sich von Wettbewerbern zu unterscheiden.

Was beeinflusst die Kaufentscheidung?

Die umsatzfördernde Kraft eines guten Namens, bestenfalls einer Marke, ist bei gleichen Produkten oder Angeboten unbestritten. Viele Unternehmen profitieren von einer profilierten Marke. Google bevorteilt laut verschiedenen SEO-Experten etablierte Namen bei gleichem Portfolio. Aber wie gegen gewachsene Strukturen ankommen? Eine Marke zu etablieren ist ein sehr langwieriger und auch kostenintensiver Prozess. Und doch lohnt es sich, hier das Hefeteig-Prinzip anzuwenden. Mit den richtigen Zutaten wie beispielsweise Definition eines Markenkerns, einer Corporate Identity, einem qualitativ und quatitativ wertigen Produkt- und Leitungsportfolio und einem angestrebten Segment im Markt, setzt man quasi einen Teig an. Diesen versorgt man dann noch,  salopp gesagt, mit Aufmerksamkeit, Kontinuität und Geduld. Dann kann man sehen, wie er aufgeht und verarbeitet werden kann.

Eine Marke gibt dem online-Marketing inhaltliche Ansätze, dem Kunden eine Erleichterung der Kaufentscheidung und stärkt eine Unternehmen langfristig.

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